Montag, 14. Dezember 2009

Neue Straßenbahn in Dresden auf Testfahrt entdeckt (eventuell die 2839)

Hallo!

Auf meinem Weg von Bühlau in die Stadt rein kam mir kurz nach einer regulären Straßenbahn der Linie 11 eine zweite Bahn entgegen, was mich stutzig machte. Dann sah ich aber in der Anzeige Testfahrt stehen und wenn ich richtig gesehen habe, war es die 2839, also die 39. 45-Meter-Bahn für Dresden. Dann fehlen nur noch 4. Und wenn sie in Bautzen weiter so schnell arbeiten sind die vielleicht schon im Februar alle hier in Dresden. Zur Zeit scheinen die ca. 2 Bahnen pro Monat für Dresden zu produzieren statt wie bisher ca. eine.

Falls ich sie noch einmal erwische, gibt es hier in meinem Blog noch ein Bild von der 2839 zu sehen.

Schöne Grüße aus Dresden von

Rolf Schreiter



Nachtrag am 27. Dezember 2009:

Inzwischen habe ich die 2839 schon im Linieneinsatz auf der Linie 11 gesehen.

Dienstag, 1. Dezember 2009

43 Bilder rund um die Straßenbahn-Linie 11 in Dresden während der über 14 Monate dauernden Vollsperrung für die neue Waldschlösschenbrücke 2008/2009

Hallo lieber Straßenbahn-Interessierter!

Wie versprochen gibst nun ein paar Bilder aus meiner persönlichen Sammlung, die die Straßenbahnlinie 11 in Dresden von Zschertnitz nach Bühlau betreffen. Besonders die Zeit um die Vollsperrung der Strecke ab September 2008 bis November 2009 zeige ich hier in chronologischer Reihenfolge.

Zum Vergrößern der Fotos einfach darauf klicken. Das ist teilweise auch notwendig, da man sonst wichtige Details gar nicht sieht!
Bis auf Ausnahmen (wo es aber aus dem Text hervorgeht) kommt immer zuerst das Bild, und darunter folgt die Bildbeschreibung mit Datumsangabe.

Meine Fotos zeigen sicher nicht alle Fassetten der Bauzeit, aber ich denke sie sind trotzdem ganz interessant. Los geht es mit ein paar Bildern, die ich noch vor der Vollsperrung gemacht habe:




Am 15.Januar 2008 fährt die Bahn zwar noch bis Bühlau, aber die Gegner der notwendigen Baumfällung für die Straßenverbreiterung im Umfeld der neuen Waldschlösschenbrücke (unter anderem Robin Wood) versuchen die Bäume zu schützen (einen besonders großen und alten Baum halten sie besetzt mit einer Art Baumhaus), deshalb muss die Polizei mit Spezialkräften am frühen Morgen die Bäume befreien, nachdem es der Stadt am Vortag nicht gelungen war die Bäume ohne Polizeieinsatz zu fällen. Außerdem demonstrieren noch welche der Gegner auf der Straße, so dass der gesamte Verkehr zum erliegen kommt und auch ich (wie so viele andere, die an diesem Morgen auf Arbeit wollten) die ganzen Strecke laufen dürfen. Vor meiner Bahn standen noch 3 weitere im Stau.



Am 12. September 2007, also wenige Monate zuvor ist die Stelle, wo die Waldschlösschenbrücke hin soll noch ganz unberührt. Auf mich wirkt diese Ecke eher trist, deshalb finde ich den Verlust im Gegenzug für einen neuen Elbübergang an dieser Stelle nicht so schlimm. Zumal ich dann nicht mehr den Umweg mit der Fähre machen muss, die mehrere 100 Meter elbabwärts anliegt.




Am 26. März 2008 ist die mit weißer Werbung für ein Samsung-Handy beklebte 11 in leicht winterlich weiß angehauchter Landschaft auf Abwegen unterwegs. Nämlich zur Hugo-Bürkner-Straße, da mal wieder auf der eigentlichen Strecke nach Zschertnitz gebaut wird. Der Fahrer muss hier die Weiche noch von Hand stellen und verlässt dazu gerade die Bahn. Auf dem zweiten Bild hat er es endlich geschafft und die Bahn zurückgesetzt (nach rechts), von wo aus er sie wieder nach Bühlau fahren kann. Dieser Gleisstummel wird nur noch im Notfall für solche Fälle genutzt. Früher fuhr dort eine Straßenbahnlinie bis auf die Wilhelm-Franke-Straße weiter. Seit vielen Jahre sind die Gleisanlagen aber nun schon nicht mehr vorhanden.



Am 21. Juli 2008 abends nach 20 Uhr ist der (Straßenbahn-) Betriebshof Bühlau noch an das Gleisnetz angeschlossen.



Ein dreiviertel Jahr zuvor (Foto vom 2. November 2007) hat man hier begonnen alle abgestellten Tatraeinheiten abzuziehen. So fährt auch diese dreiteilige Einheit gerade wahrscheinlich wie schon ihre alten Artgenossen ihre letzte Fahrt (kurz hinter dem Betriebshof Bühlau, der sich gleich recht hinter der Fußgängerampel befindet). Viele Dresdner Tatra-Bahnen sind verschrottet wurden, oder man konnte sie noch ins (osteuropäische) Ausland verkaufen. Teilweise werden sie bei besonderen Anlässen noch eingesetzt, bzw. verkehren solange im Liniendienst, bis im Frühjahr 2010 die letzten bestellten Niederflurbahnen aus Bautzen (vom Typ NGTD 12DD) eintreffen und alle noch verbliebenen Tatra-Bahnen ersetzten. Zur Zeit haben sie ihre zweite Blüte als Linie E3 (oder 3) auf der Strecke vom Wilden Mann nach Coschütz bzw. Dresden-Plauen als Unterstützungsfahrzeuge. Dort werden sie auch als dreiteilige Garnitur eingesetzt, wo jeder Wagen motorisiert ist! So etwas habe ich hier in Dresden noch nicht gesehen. Bei 3 Wagen waren bisher immer nur die beiden ersten angetrieben. Deshalb haben sich heute am 30. November 2009 wieder viele Fotografen aufgemacht, um so eine seltene Einheit auf der Linie 3 in Dresden vor die Linse zu bekommen. Ich hatte dieses Glück bereits vor ein paar Tagen zweimal:






Nun aber weiter auf der Linie 11. Denn nun wird es ernst!



Freitag, 19. September 2008. Es ist vorbei!

Die letzte Straßenbahn vor der über ein Jahr währenden Vollsperrung der Linie 11 nimmt planmäßig 17:37 Uhr die Fahrgäste auf. Darauf folgt um 17 Uhr 40 schon der erste Bus des Ersatzverkehrs. Mit diesem bin ich dann auch gleich mitgefahren und musste mit ansehen, wie kaum, das die letzte Bahn durch war, schon überall entlang der Strecke die Haltestellenaushänge abgenommen wurden, die Oberleitung demontiert wird und erste Baumaßnahmen getroffen werden.




Am Samstag, 20. September 2008 gegen 19 Uhr, konnte ich dann hautnah erleben, was es heißt die Fahrgäste einer gut ausgelasteten extra langen Straßenbahn (45 Meter lang - Typ NGTD 12 DD) in einem 18 Meter langen Mercedes-Gelenkbus unterbringen zu wollen. Die Leute stauten sich schon vorher an der Haltestelle am Albertplatz auf einer Länge, die mindestens doppelt so lang wie der Gelenk-Bus war.



29. September 2008, 13:43 Uhr. Die Bahnen fahren jetzt wegen den Bauarbeiten für die Waldschlösschenbrücke und den Bauarbeiten für die Zufahrtstunnel nur noch bis zur vorläufigen Endhaltestelle Nordstraße. Mit Hilfe einer Weiche können die Zweirichtungs-Niederflurbahnen auf das andere Gleis fahren und kommen von dort aus zurück nach Dresden-Zschertnitz. Das Ende des knappen Gleises (es passte gerade so eine kurze 30-Meter-Straßenbahn drauf) zeigt die rote Markierung auf der Fahrbahn an. Danach gab es nur noch Asphalt.




Diese Bilder zeigen den geänderten Straßenverlauf am Waldschlösschen am 13. Oktober 2008 früh kurz vor 7 Uhr.



Sonntag, 30. November 2008, 16 Uhr. Die Sonne geht unter und die Baustelle am Waldschlösschenareal sieht ganz friedlich aus. Rechts im Hintergrund die Altstadt von Dresden mit der Albertbrücke. Direkt dahinter die Frauenkirche.



8. Dezember 2008. Im Schienenersatzverkehr von der Haltestelle Nordstraße (zeitweise auch schon ab dem Bahnhof Dresden-Neustadt) wie immer nach Bühlau hoch. Dieser Mercedes-Bus hatte bestimmt schon fast 20 Jahre auf dem Buckel.



28. Dezember 2008. Die Autos kämpfen sich durch das Labyrinth. Die Straßenführung ist teilweise sehr eng und kurvig. Zeitweise müssen größere Fahrzeuge wie LKW, und die Busse des Ersatzverkehrs, an einer Stelle anhalten, um den Gegenverkehr vorbeizulassen, so wenig Platz ist neben der Baustelle für die östliche Tunnelzufahrt vorhanden. Da hätte ich mit den Busfahrern nicht tauschen wollen.




7. März 2009. Während des Frühjahr steigt die Elbe an und auch die neu gebauten Pfeiler der neuen Waldschlösschenbrücke (Bildmitte) sind vom Wasser umflutet, obwohl sie eigentlich auf den Elbwiesen stehen. Auf dem zweiten Bild (was ich auch schnell aus dem vorbeifahrenden Bus gemacht habe) sieht man die Stelle, wo die neue Elbquerung hinkommt, genau von einem Ufer zum anderen. Im Vordergrund ist der Sockel zu sehen, auf dem die nördliche Vorbrücke der Waldschlösschenbrücke ruhen wird. Der Verkehr kommt aus einem Tunnel, der direkt unter der Stelle herauskommt, wo ich mich gerade befinde. Danach folgen die momentan im Wasser stehenden Pfeiler. Und das graue Betonteil auf der anderen Elbseite ist der Sockel für die dortige Vorlandbrücke.



Ein reich verzierter Ersatzbus für die Linie 11, in diesem Fall ein neuerer Gelenkbus des polnischen Herstellers Solaris (aber so schlecht sind die Busse nicht) lädt am 10. April 2009 kurz nach Mittag die wartenden Fahrgäste der Linie 11 an der Haltestelle Nordstraße ein, die vor ca. 3 Minuten mit der Linie 11 aus der Innenstadt hier angekommen sind.



Am 15. April 2009 sieht es auf der Bautzner Straße im Bereich der Haltestelle Angelikastraße morgens gegen 5 Uhr recht wild aus. Die Fahrzeuge können/müssen in beiden Richtungen die südliche Fahrbahn nehmen, während die nördliche und die mittig gelegene Kombi-Haltetelle für Bus und Bahn zur Zeit gebaut wird.



An der Endhaltestelle in Bühlau steht am 19. April 2009 ein neuer Mercedes-Citaro-Gelenkbus mit Designpaket (sieht fast aus wie der 4-achsige Capacity; siehe das Bild des Capacity in Dresden-Bühlau vom 21. September 2007 unten) bereit (anstelle der sonst verkehrenden Straßenbahn), um gleich wieder als Linie EV11 die Fahrgäste zur Nordstraße zu bringen, wo sie dann in die Straßenbahn umsteigen können/müssen, um weiter in die Innenstadt zu kommen.




Nach wenigen Minuten Aufenthalt in der Nordstraße (hinter dem Probefahrtbus von Mercedes wartet schon der nächste Bus, diesmal ein Solaris) muss der Busfahrer dann wieder die fast 20 minütige Strecke nach Bühlau hoch bewältigen. Wenn der Stau zu schlimm wurde, gab es teilweise so schnell keine kurze Pause für die Fahrer. Die Busse verkehrten während der Hauptzeiten alle 7,5 Minuten, um die höhere Aufnahmefähigkeit der hier verkehrenden 45 Meter langen Straßenbahnen etwas auffangen zu können. (Bild vom 20. April 2009)



Am 30. Mai 2009 kurz vor 20 Uhr hat gerade ein Bus der Linie EV11 die Stelle passiert, wo der nördliche Zufahrts-Tunnel inzwischen fertig ausgehoben wurde.



Auch Schnecken benutzen die Bautzner Landstraße wie man hier am 26. Juni 2009 mittags sehen kann (in Höhe der Haltestelle Am Weißer Adler). Zum Glück ordnungsgemäß auf dem Fußweg, denn die Bautzner Landstraße ist auch in diesem Bereich sehr stark befahren. Links im Bild ist ein älterer gelber Bus der Marke Mercedes der Linie EV 11 zu sehen, der gerade in die Stadt Richtung Haltestelle Nordstraße fährt.



3. Juli 2009 kurz vor 17 Uhr: Die Tage des alten Betriebshofes in Dresden-Bühlau sind vor wenigen Monaten endgültig abgelaufen. Die Zeit der Vollsperrung der Strecke für die Straßenbahnen haben die Dresdner Verkehrsbetriebe genutzt, um die Gleise auf weiten Teilen zu sanieren. Hier hat man dann gleich die alten Weichen komplett ausgebaut, so dass die Straßenbahnen nicht mehr das Depot ansteuern können.



Sehr idyllisch sieht auch das Wartehäuschen der Haltestelle am Betriebshof Bühlau (stadteinwärtige Haltestelle) am gleichen Tag von hinten aus. Vielleicht liegt es daran, dass bis vor wenigen Monaten dort direkt daneben ein Blumenladen zu finden war. Inzwischen ist dort allerdings eine Versicherungsvertretung eingezogen.



Am 8. Juli 2009 gegen 4 Uhr am Morgen ist es noch recht ruhig auf den Straßen, nur eine Zweirichtungs-Straßenbahn der Linie 11 fährt gerade gegenüber der Haltestelle des zeitweiligen Ersatzverkehrs am Bahnhof Dresden-Neustadt vorbei. Die Linie 11 hat allerdings nur kurzzeitig diese Haltestelle genutzt, nämlich dann, wenn die Busse der Linie EV 11 schon ab dem Bahnhof Dresden-Neustadt nach Bühlau hoch gefahren sind.



Am 10. Juli 2009 sind endlich die ersten Teile (links im Bild) der neuen Waldschlösschenbrücke in Dresden per Tieflader (rechts im Bild) aus Belgien angekommen, wo sie zusammengeschweißt worden sind. Inzwischen, heute am 30. November 2009, ist die gesamte Brücke bereits fast fertig zusammengebaut/zusammengeschweißt. Spätestens im Februar nächsten Jahres soll sie dann auf ihren Pfeilern über der Elbe ruhen. Die Verkehrsfreigabe kann allerdings erst 2011 erfolgen, wenn auch die beiden Vorbrücken fertig installiert sind und alle notwendigen Arbeiten abgeschlossen sind.



Eine Straßenbahn der Linie 11 wartet am 12. Juli 2009 gegen 18 Uhr auf dem kurzen Gleisstück an der Nordstraße auf ihre Rückfahrt nach Zschertnitz. Die Haltestelle auf der stark befahrenen Straße wurde mit Ampelanlagen abgesichert.



Diese Stelle (rechter Bildrand) unweit des Waldschlösschens war die engste während der Bauzeit. Aufgenommen am Sonntag, 26. Juli 2009, gegen 7 Uhr. Hier mussten die Busse zeitweise warten, wenn Gegenverkehr kam. Dies hat man dann im Laufe der Zeit etwas entschärfen können, indem man die Metallwand etwas zum Tunnel (die Baustelle hinter der Straße) hin versetzt hat, so das zwei vollwertige Fahrbahnen entstanden. Im Hintergrund, etwa in der Bildmitte, ist auch schon eine Straßenbahn zu sehen (das gelbe/schwarze Objekt), die auf ihren Einsatz an der Haltestelle Nordstraße wartet, um den (meist vollen) Bus des Ersatzverkehrs aus Bühlau aufzunehmen und in die Stadt zu bringen. Zum Vergrößern einfach auf das Bild klicken.



Am 2. September 2009 kurz nach 7 Uhr ist inmitten der Baustelle am Waldschlösschen bereits schon ein Stück der Straßenbahnstrecke mitsamst den Gleisen fertig betoniert.



Am 8. September 2009 erwische ich eine der nachbestellten neuen 45-Meter-Straßenbahnen für Dresden auf Testfahrt auf der neuen Strecke der Linie 7 in Dresden-Gompitz. Die 2833 wird auch wie die noch folgenden 12 Bahnen (bis Nummer 2843) stark ausgelastete Strecken in Dresden bedienen. Dazu gehört neben der Linie 7 auch "unsere" 11.



S-Kurven-Schikane auf der Bautzner Straße am Waldchlösschen am 13. September 2009 früh gegen 8 Uhr. Hier saßen oft auch die Solaris-Busse des Ersatzverkehrs auf der unebenen Strecke sehr lautstark auf.



Am 30. September können die Autos nun schon die neue Fahrbahn auf der Bautzner Straße am Waldschlösschen nutzen. Der Bau der Gleisanlagen schreitet auch schon voran und die bisherige Fahrbahn (im Bild vor den Gleisanlagen) kann nun auch erneuert werden, damit dort die Fahrzeuge später in die Stadt (nach rechts auf dem Bild) fahren können, während die Fahrbahn hinter den Gleisen dann ausschließlich für Fahrzeuge in landwärtiger Richtung (nach links) genutzt werden kann. Im Hintergrund des Bildes wächst mit Hilfe des Kranes die neue Brücke. Davor sind die betonierten Pfeilerfundamente zu sehen.



Auch am 30. September 2009 kann man neben den Elbwiesen auf der Altstädter Seite von Dresden den Fortschritt beim Zusammenbau der neuen Waldschlösschenbrücke (aus nächster Nähe) bewundern.



Am 28. Oktober 2009 warte ich gegen Mittag an der Endstation der Linie 11 in Dresden-Bühlau in einem alten Mercedes-Bus des Ersatzverkehrs darauf, das er endlich los fährt (auch wenn mein Bein im Bild zu sehen ist: Ich mache nichts schmutzig!).



Am 27. November 2009 ist der Zusammenbau der neuen Waldschlösschenbrücke schon weit fortgeschritten. Links im Bild sieht man unterhalb des Waldschlösschenareals und oberhalb des Brückensockels unter anderem das neue Tunnelloch des östlichen Ausfahrtstunnel zur Bautzner Straße hin.



Ebenfalls am 27. November 2009 ist nun auch schon die 38. 45-Meter-Bahn in Dresden eingetroffen (die 2838) und fährt auch am Bahnhof Dresden-Neustadt vorbei ihre Proberunden. Hoffentlich kann ich sie bald auf der Linie 11 begrüßen und mitfahren.





Und am 28. November 2009 war es dann endlich soweit:

Die Straßenbahnlinie 11 in Dresden verkehrt nach mehr als 14 Monaten Komplettsperrung wieder fahrplanmäßig von Zschertnitz nach Bühlau und zurück.


Das Bild zeigt die 2802 (45-Meter-Straßenbahn NGTD 12 DD) an der Haltestelle Betriebshof Bühlau gegen 8:18 Uhr. Die müsste man jetzt eigentlich langsam umbenennen. Der Betriebshof wird nicht mehr genutzt, und in ein paar Monaten soll auf diesem Gelände ein neues Hallenbad für diese Ecke von Dresden am Rand der Dresdner Heide entstehen, so dass er wohl abgerissen wird.


So, das waren ein paar Bilder zur Straßenbahnlinie 11 und zur Baustelle Waldschlösschenbrücke, die ich selber in den letzten 3 Jahren mit meinen beiden Handys aufgenommen habe.

Ich hoffe, es hat Euch gefallen.

Machts gut.

Rolf Schreiter

aus Dresden